Letztes Feedback

Meta





 

Über

Gerhard Leiser Pfarrer in Ruhestand n Karlsruhe 

Verantwortet CHRISTEN-IN-VERANTWORTUNG Gruppe Karlsruhe

lädt zum Pfarrseniorenkonvent Karlsruhe ein

schickt Gedanken zum Predigttext als Sonntagsgruß nach Krasnodar

nimmt an politischen Veranstaltungen teil, wenn Wetter und zeit es erlauben. Diskutiert gern. Vor allem mit Jungen.

Alter: 88
 


Werbung




Blog

Die Zukunft ist hell! Zum Text des Sonntags

Am letzten Sonntag nach Epiphanias – zum Abschluß der Weihnachtszeit – ein Traum der Zukunft! (Offenbarung 1,9-18). Johannes hatte diesen Traum. Auf der Insel Patmos in der Verbannung. Er tröstet die Gemeinden in Kleinasien (heute Türkei). Sie werden durch Kaiser Diocletian schwer verfolgt. Der will als Sonnengott angebetet werden. Hier ist Not, Tod, Verfolgung. Aber im Himmel ist alles klar und herrlich. Dort ist der wirkliche Herr der Welt: Jesus!

Maler haben das oft gemalt. Stellt es euch vor:

So sah Johannes Jesus:

  1. Sieben goldene Leuchter: Zeichen von Israel, für uns Zeichen für die ganze Welt, nicht nur für die sieben angeschriebenen Gemeinden.
  2. Wie ein Menschensohn – also mehr als das!
  3. Besonders angezogen. Gürtel als Zeichen eines Königs.
  4. Weisse Haare – als Zeichen des Alters und der Weisheit.
  5. Die Augen strahlen, stecken an, zünden an. Stellt euch vor: So feurig sieht Euch Jesus an.  Und will Euch auch anzünden…
  6. Füße wie Golderz: Sie stehen nicht im Dreck.
  7. Und die Stimme wie Rauschen des Wassers: zeigt seine Macht. Das ist das Wasser aus der lebendigen Quelle. Sie strömt aus der neuen goldenen Stadt. Sie kommt vom Himmel und der Strom versorgt die ganze Erde.  
  8. Sieben Sterne zeigen seine Herrschaft über die ganze Welt – heute die 7 Kontinente! Jeder ist  kostbar und in der Hand Gottes.
  9. Ein Schwert aus dem Mund: Christi Wort ist klar und eindeutig. Sagt, was recht und unrecht ist. Nach Hebräer 4,12 ist das Wort Gottes schärfer als ein zweischneidiges Schwert und richtet Gdanken und Herzen.
  10. Und er strahlt wie die Sonne, von der wir leben.

 

Umwerfend kann es sein, wenn uns Gott begegnet. Wie Johannes sagt. So groß ist seine Herrlichkeit. Wie wir geblendet werden, wenn wir in die Sonne schauen.

Aber Jesus richtet Euch auf!

Er sagt auch euch: Ihr braucht euch nicht zu fürchten. Ich war vor aller Zeit und werde am Ende der Zeit sein. Weil ich schon in der Ewigkeit bin. Ich habe die Schlüssel und mache euch auf!

 

Vorstellen können wir uns das nicht.

Aber haltet euch daran! Die Zukunft ist hell und am Ende auch eurer Zeit wird Christus im Licht euch die Tür zum ewigen Leben aufmachen.

Bis dahin bringt Licht und Hoffnung und „Wasser aus der lebendigen Quelle“ andern Menschen.

Versucht es mit den Losungen!

 

Gebetet wird in dieser Woche für die Menschen in Zypern, Griechenland und Türkei

     Friede sei mit Euch und Freude beim Zusammensein! Euer Gerhard Leiser

 

Nebenbei:

Einige tausend Besucher in zwei Gottesdiensten feierten zur Eröffnung der Allianzgebetswoche in der Christuskathedrale des Missionswerks Karlsruhe mit Lobpreismusik und Predigt über Nehemia von dem Präses der landeskirchlichen Gemeinschaften Dr. Michael Diener. Perfekte Technik in der Kirche mit den meisten Plätzen in Karlsruhe.

Über „Luther und die Juden“ sprach im Landratsamt beim Deutsch-israelischen Freundeskreis Bischof Cornelius-Bundschuh vor c. 300 höchst interessierten Besuchern: Er machte klar, wie die Evangelische Kirche in Deutschland zu den Juden und dem Staat Israel steht.

20.1.18 11:58, kommentieren

Werbung


Nur mit Jesus angeben!

         Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben

                                                                                                              von der Quelle lebendigen Wassers umsonst.                                             (Offenbarung 21,6 Jahreslosung 2018)

Rühmt Gott und sonst nichts und niemand: das lehrt der Predigttext aus dem 1, Korintherbrief 1, 26-31!

Paulus hatte mit Angebern und Besserwissern in Korinth zu tun.

Was dürfen Christen essen, tun, anziehen und was nicht. Juden hatten ihre traditionellen Sitten. Die einheimischen Griechen verstanden sie nicht. Warum sollten sie sich beschneiden lassen und auf Schweinefleisch vom Markt verzichten? Darüber wurde gestritten. Besonders von den studierten Rabbinern und gebildeten Griechen. Von Paulus hatten sie das nicht gelernt.

Jesus ist für uns gestorben und auferstanden. Nur das war ihm wichtig: Nur auf ihn sollen wir hören und uns vertragen. Auch wenn wir verschiedene Meinungen haben. Gott wird einmal feststellen, wer recht hat. Warten wir ab!

Achtet auf die einfachen Leute! Sie spüren eher was wirklich wichtig ist.

Sprecht mit den Kindern. Ihr sogenannter Kinderglaube ist echt.„Jesus liebt mich und Jesus hilft mir“ ist auch ein richtiges Glaubensbekenntnis.

Wenn geistig behinderte Alte das Vaterunser noch mitsprechen oder beten „Jesus hilf“: Genügt das nicht?

Paulus hatte studiert. Aber er wusste: Glaube kann man nicht lernen, Glauben muss man erleben. So wie er es erlebt hatte vor Damaskus. Als Jesus ihm erschien.

Deshalb: nehmt Jesus als Vorbild.

Weisheit ist, was er sagte und lehrte. Besser als alle schlauen Ratgeber und Philosophien. Probiert die Seligpreisungen aus der Bergpredigt immer neu aus. Ob Mitleiden, Helfen, Trösten, Frieden stiften glücklich macht.

Gerechtigkeit: alles was recht und richtig ist könnt ihr an Jesus sehen: Leiden für andere, Schuld auf sich nehmen: das ist richtig. Nehmt euer Kreuz auf euch, wie er das Kreuz aufnahm.

Heiligkeit: dass das Leben heil, gesund, sinnvoll wird: dass es Gott  gefällt: das könnt ihr von Jesus lernen!

Erlösung bringt euch Jesus: von allen Ängsten, vom schlechten Gewissen, bösen Erinnerungen und auch einmal von allen Krankheiten und Beschwerden. Der Tod wird Erlösung von diesem Leben sein.

Er wird uns dann annehmen. Bei ihm werden wir sein.

Jesus zeigt euch, was gescheit, gesund, richtig und befreiend ist.

Lest deshalb täglich in der Bibel oder die Losungen und erzählt euch von den Erfahrungen, die ihr damit macht.

Jesus dürft Ihr rühmen und mit ihm auch angeben: Auch am 6. Januar, an dem die Ostkirchen den Sohn Gottes feiern, dessen Herrlichkeit bei der Taufe erschien. Ihn sollt Ihr hören.

 

Lesungen: Römer 12,1-3 Dienen ist der vernünftige Gottesdienst!

Matthäus 3,13-17 Die Taufe Jesu: Dies ist mein lieber Sohn!

Dringend! Für Iran, Irak und Syrien beten wir in dieser Woche nach dem Vorschlag des Ökumenischen Rates.

 

Euer Gerhard Leiser

 

Von Befürchtungen und Sorgen war in den Neujahrsansprachen die Rede. Dabei ist vieles gut gegangen. Lasst uns dafür danken! Auch für die Politiker, Geschäftsleute, Handwerker, Hausfrauen, Lehrerinnen und Mitarbeiter in der Gemeinde, die treu gearbeitet haben.

Feuerwerk gab es genug. Leider waren die Gottesdienste am Silvestersonntag und Neujahr nicht gut besucht. Es wurden aber auch wenige am Vormittag angeboten. Noch weniger an Epiphanien, das in katholischen Kirchen als Dreikönigstag gefeiert wird.

4.1.18 10:32, kommentieren