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Freut Euch des Lebens am nächsten Sonntag!

Freut euch! Lätare auf lateinisch ist das Thema dieses Sonntags. Obwohl wir in der Bibellese die Leidensgeschichte des Johannesevangeliums bedenken. Der Tod Jesu bedeutet für uns etwas Gutes: Die  Errettung von Schuld und Schuldgefühlen! Wie es der Wochenspruch sagt: Aus dem Sterben des Weizenkorns kommt Frucht. So wie unser Leben sich sinnvoll verzehren soll und Frucht bringen soll.

Zum Predigttext Philipper 1,15-21:

1. Christus ist für uns gestorben und auferstanden: das muss allen Menschen gesagt werden. Das heißt werben, einladen, missionieren, evangelisieren. Nicht nur am Sonntag im Kreis der wenigen Gemeindegliedern sich erbauen lassen! Paulus wollte das ganze römische Weltreich bereisen. Überall gab es Juden. Sie besuchte er zuerst. Aber benutzte jede Gelegenheit Menschen aller Völker vom ewigen Leben durch Christus zu erzählen. So reisen auch heute Missionare und Evangelisten in viele Länder. Dazu dienen auch Kirchentage, Konferenzen und Radio- und Fernsehprogramme wie BibelTV und ProChrist.

2. Egal wie und wo und von wem und in welcher Sprache: Von Jesus Christus wollen wir erzählen! Paulus ist tolerant. Wie Jesus. So freue ich wenn andere anders von Jesus zu erzählen als ich es gewöhnt bin. Auch wenn es pfingstlerisch, charismatisch klingt oder orthodox ist. Wenn nur Christus verkündigt wird.

3. Der Schlusssatz mir wichtig: „Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn“.

Klar: Noch freue ich mich des Lebens. Noch versuche ich nach dem Vorbild Jesu zu leben.

Aber ich bin jetzt auch so alt, dass ich weiß, dass es einmal genug ist. Bei manchen Beerdigungen sollte nicht viel von Trauer und Abschied gesprochen werden. Wenn ein alter Mensch von langem Leiden erlöst worden ist. Gott sollen wir dann danken für langes Leben, Bewahrung und alles Gute und Liebe, was die oder der Verstorbene getan hat. Und von der Hoffnung reden, dass sie oder er jetzt im ewigen Leben ist und bei Jesus.  Diese Hoffnung sollte die Lebenden ermuntern jeden Tag für Jesus zu leben und uu arbeiten. Das Leben kann und soll auch Freude machen. Sagt das einander. So wie Paulus in diesem Brief aus dem Gefängnis mehrmals schreibt: Freut euch! Ja, freut euch des Lebens! Das alte Volkslied kann auch von Christen gesungen werden.

Ein trauriger Christ ist ein trauriger Christ, das heißt ein schlechter Christ.

Denkt einmal nach: Worüber könnt Ihr euch freuen?

Und dann tut, was Freude macht und Freude bringt.

Zum Beispiel Traurigen und Enttäuschten Hoffnung machen. Hoffnung auf das ewige Leben nach diesem Leben.

Freut Euch! Ist der Name dieses Sonntags. Also: Freut euch. Es geht euch besser wie dem Paulus damals.

Wenn Ihr einmal sterben werdet, dann gilt: STERBEN IST MEIN GEWINN!

Bis dahin aber sollt Ihr fröhlich und freudig von Jesus erzählen wie Paulus getan hat!

 

Lesungen; 2.Korinther 1,3-7 Wir dürfen einander trösten!

Johannes  12, 20-26 Jesu Tod bringt viel Frucht!

Liedvorschlag: Jesus lebt mit ihm auch ich (Nr 91 im CP)

 

Gebetet wird in dieser Woche für Dänemark, Schweden, Finnland, Island. Und immer noch für Frieden in Syrien und der Ostukraine.

 

Euer Gerhard Leiser

 

Anmerkung:

Zum Frauentag hat auch Papst Franziskus die Frauen gelobt. Aber „Weiheämter“ für Frauen wird es noch nicht geben. Aber auch in manchen evangelischen Kirchen werden Frauen noch nicht so anerkannt wie es Jesus vorlebte und m Neuen Testament berichtet wird. Von andern Religionen rede ich erst gar nicht.

 

9.3.18 22:05

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